Zur Festlegung geeigneter Sanierungsmaßnahmen und zur Kontrolle von deren Wirksamkeit. Zur Messung hochfrequenter Strahlung direkt in der Einheit der baubiologischen Richtwertangaben (in µW/m²). Zur hochempfindlichen Bewertung der Belastungssituation.
– Messbereich von 0,01-19990 µW/m² – Einfache Bedienung mit Digitalanzeige und feldstärkeproportionalem Tonsignal („Geigerzählereffekt“).
– Identifikation gepulster Strahlungsquellen durch akustische Analysemöglichkeit mittels frequenzproportionalem Tonsignal.
Zusätzliche Funktionen zum HF32:
+ Identifikation gepulster Strahlungsquellen durch akustische Analysemöglichkeit mittels frequenzproportionalem Tonsignal.
+ Spitzenwert und Mittelwertanzeige (umschaltbar)
+ Faktor 10 empfindlicher
+ Verbesserte Genauigkeit, „Spitzenwert halten“ – Funktion
+ empfindlich wie die Profi-Baureihe
Das Messgerät wird mit einer optimierten, logarithmisch-periodischen Messantenne von 800 MHz bis 2200 MHz (mit leicht erhöhter Toleranz bis 3300 MHz (=3,3GHz)) ausgeliefert, die sich optimal für das Auffinden/Orten von Strahlungsquellen und somit zur Festlegung geeigneter Sanierungsmaßnahmen und zur Kontrolle von deren Wirksamkeit eignet. Die Bedienung wird durch die Funktion „Spitzenwert halten“ vereinfacht. Sie macht den Grenzwertvergleich auch technischen Laien noch zuverlässiger. Mittels der Audioanalyse lassen sich z.B. Mobilfunk- (GSM, UMTS), DECT-, WLAN-, Radar- und andere Verursacher unterscheiden. Die nochmals erhöhte Empfindlichkeit erlaubt es, auch kleinste Strahlungsquellen zu identifizieren.
Lieferumfang: Messgerät, aufsteckbare Antenne, Antennenkabel, Alkalimanganbatterie, ausführliche Bedienungsanleitung (deutsch), Hintergrundinformationen zum Thema










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